• 18. Januar 2019
  • 18:00

Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen der Qualifizierung

In vielen Städten gibt es Orte, die erhebliche Funktionsverluste aufweisen weil sie zwischen verschiedenen Systemen, Zeitabschnitten oder Planungsideologien aufgerieben wurden. Diese Orte sind die Experimentierfelder des raumlabor berlin, die sich auf der Ebene der Stadtplanung auf eine aktivierende Planung an den Schnittstellen zwischen Architektur, Stadtplanung, Kunst und Intervention spezialisiert haben.

Mit verschiedenen Akteur*innen aus der Stadtverwaltung, aus dem Kontext von Stadtentwicklungsprozessen und aus den Künsten wird nach einem Impulsvortrag von Andrea Hofmann vom raumlabor berlin darüber diskutiert, wie man partizipative Transformationsprozesse an „Unorten“ anregen, festigen und durch ihre Sichtbarmachung oder Umnutzung zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann.

Referentin: Andrea Hofmann, raumlaborberlin

Podiumsgäste:
Melanie Botzki, Team Kulturhauptstadtbewerbung Stadt Hannover
Benjamin Grudzinki, Gesellschaft für außerordentliche Zusammenarbeit
Michael Heesch, Fachbereich Planung und Stadtentwicklung Stadt Hannover
Andrea Hofmann, raumlaborberlin
Carsten Tech, Quartiersmanager hanova

Eintritt frei

Veranstaltet von der Agentur für kreative ZwischenRaumNutzung und der Jungen Kultur im Kulturbüro Hannover.
In Kooperation mit: der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, der Jungen Kultur im Kulturbüro, dem Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro, der Stadt Hannover, der LAGS, dem LAFT, dem Schauspielhaus Hannover, mit Studio Stadt und der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum.

Wo findet’s statt? Folgen Sie der hellblauen Beschilderung die am Zugang zwischen Bushaltestelle „Küchengarten“ und „enercity“ beginnt.