Ecovillage

Das Projekt Ecovillage Hannover erfreut sich gro├čen Interesses. Wir freuen uns, dass zahlreiche Veranstaltungen und Arbeitstreffen im Ihme-Zentrum stattfinden. Vom gr├Â├čten zusammenh├Ąngenden Betonkomplex Europas bis zu Kleinsth├Ąuser-Konzepten – unsere Stadt lebt von der Vielfalt. Einige Veranstaltungen finden Sie in der Terminspalte auf dieser Website, die komplette Termin├╝bersicht hat Ecovillage Hannover auf seiner eigenen Website www.ecovillage-hannover.de.

 

Veranstaltungen

├ťber unsere Veranstaltungen informieren wir seit 2019 nicht mehr in einem ausf├╝hrlichen, aber doch etwas un├╝bersichtlich gewordenen Programmheft.

Statt dessen finden Sie die Informationen hier auf der Website, bei Facebook und bei Instagram.

Wollen Sie selbst die R├Ąume nutzen? Wir freuen uns ├╝ber Anfragen an raum@ihmezentrum.info.

Rundg├Ąnge im Ihme-Zentrum

Wir bieten monatlich Rundg├Ąnge mit verschiedenen Vereinsmitgliedern an, die jeweils eigene Schwerpunkte setzen. Die n├Ąchsten Termine finden Sie jeweils hier auf der Website. Bitte melden Sie sich vorab an unter fuehrungen@ihmezentrum.info, damit wir uns ein bisschen auf die jeweilige Teilnehmendenzahlen einstellen k├Ânnen.

Gruppen, die ┬áInteresse haben, das Ihme-Zentrum und die Arbeit des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V. n├Ąher kennen zu lernen, k├Ânnen gern andere Termine vereinbaren.

Die etwa eine Stunde dauernde Rundg├Ąnge mit anschlie├čendem Gespr├Ąch in der Zukunftswerkstatt am Ihmeplatz haben meist einen dieser Themenschwerpunkte:

  • Architektur/Stadtplanung
  • das Ihme-Zentrum aus Sicht der Bewohner/innen
  • kulturelle Aktivit├Ąten im Ihme-Zentrum
  • das Ihme-Zentrum als hannoversches Stadtquartier

Kontaktaufnahme f├╝r eine Terminvereinbarung f├╝r Gruppen bitte ├╝ber fuehrungen@ihmezentrum.info – danke!

Jahresr├╝ckblick 2018

Viel Licht, aber auch Schatten
Ein Jahresr├╝ckblick auf unsere Vereinsarbeit

Viel Licht !

Wenn man bedenkt, dass unser Verein erst vor 2┬Ż Jahren gegr├╝ndet wurde und wir unsere R├Ąume erst vor 1┬Ż Jahren in Betrieb genommen haben, so kann sich die Bilanz des Jahres 2018 sehr gut sehen lassen:

  • Im Jahr 2018 haben mehr als 6.400 Menschen an 291 Terminen die Zukunftswerkstatt am Ihmeplatz besucht ÔÇô im Mittel also 22 Personen pro Veranstaltung, von kleinen Arbeitsgruppen mit 5-6 Personen bis hin zu mit 180 Menschen ├╝berf├╝llten R├Ąumen. 158 Veranstaltungen (54 %) fanden in Eigenregie statt, 53 (18 %) waren Kooperationsprojekte (die Federf├╝hrung lag bei anderen Organisationen, wir waren Partner) und 80 (28 %) waren eigenst├Ąndige Veranstaltungen Dritter und wir die Vermieter. Dank insbesondere an Lucy Winkler und Manfred Hinz f├╝r deren unerm├╝dliche Arbeit beim Raum- und Veranstaltungsmanagement! Und ein Dank an alle Mieter und Projektpartner, ins-besondere auch an die Kulturverwaltung der Stadt f├╝r die sehr gute Zusammenarbeit! Lucy hat ihre T├Ątigkeit zu Ende 2018 beendet und wir m├╝ssen sehen, wie es mit dem ÔÇ×Kultur-EventmanagementÔÇť weitergeht (Tina Stolz hat kurzfristig eine Stelle an einer Schule bekommen und f├Ąllt f├╝r diese Funktion aus.)
  • Beim Projekt ihmezentrum#2025 wurden bei sieben Veranstaltungen mit ├╝berregional kompetenten Referent*innen und einem Wettbewerb von Architekturstudent*innen eine Vielzahl von faszi-nierenden Ideen entwickelt, wie das Ihme-Zentrum bis zum Jahr 2025 nachhaltig revitalisiert werden und es zu einem Leuchtturm einer Europ├Ąischen Kulturhauptstadt Hannover werden k├Ânnte. Dank insbesondere an die Kulturverwaltung f├╝r die finanzielle Unterst├╝tzung, an Costa Alexander f├╝r die Konzeptentwicklung und Mittelakquise und an ihn und Gerd Runge f├╝r die Koordination der Veranstaltungen und die Redaktion der Dokumentation BrutalSch├Ân.
  • Erfolgreich war auch das Projekt ÔÇ×Probebetrieb eines Soziokulturellen ZentrumsÔÇť, bei dem wir mit finanzieller Unterst├╝tzung der Region Hannover (aus Landesmitteln), des Bezirksrates Linden/┬şLimmer und der Sparkasse Hannover bei ca. 20 Veranstaltungen ausprobieren konnten, welche Formate sich f├╝r uns besonders eignen und wie wir die soziokulturelle Arbeit in den n├Ąchsten Jahren weiterentwickeln. Dank an die Region Hannover, die Sparkasse und den Bezirksrat f├╝r die finanzielle Unterst├╝tzung und insbesondere an Jan-Philippe L├╝cke f├╝r dessen gro├čen Einsatz bei diesem Projekt.
  • Mit 21.700┬áÔéČ Baukosten konnten wir unsere R├Ąume endlich v├Âllig barrierefrei herrichten, in dem jetzt auch eine behindertengerechte Toilette vorhanden ist. Dank an das Nds. Ministerium f├╝r Wissenschaft und Kunst f├╝r 14.200┬áÔéČ Zuschuss, an den Architekten Ekkehard St├╝ckemann, der sich eh-renamtlich engagiert hat und an die Mitglieder unserer Raum-AG.
  • Au├čerdem konnten wir f├╝r ca. 4.000┬áÔéČ weitere Anschaffungen machen (Tische, Bilderrahmen f├╝r Ausstellungen, usw.).
  • Trotz der erheblichen Investitionen schlie├čt der Finanzhaushalt 2018 des Vereins bei ca. 75.000 ÔéČ Jahresumsatz (und ca. 360 Buchungen in der Buchhaltung) mit einem (geringen) Plus ab.
  • Die Klageandrohung der Wohnungseigent├╝mergemeinschaft, dass wir unsere R├Ąume nicht f├╝r Veranstaltungen
    nutzen d├╝rfen, wird von der WEG nicht weiterverfolgt.
  • Wir haben jetzt einen eigenen Internetauftritt www.ihmezentrum.info, in dem kontinuierlich ├╝ber
    die Aktivit├Ąten des Vereins und unsere Veranstaltungen berichtet wird. Dank an die Kommunikations-
    AG f├╝r die Arbeit. Dadurch sind wir vom Auftritt www.ihmezentrum.org unabh├Ąngig. (Constantin
    Alexander hat die Betreuung f├╝r diesen Netzauftritt inzwischen an eine andere Person abgegeben.)
  • Unsere Arbeit hat in den n├Ąchsten Jahren eine sichere Basisfinanzierung. Da es in 2019 nicht wieder
    so hohe F├Ârderungen von speziellen Projekten geben wird, hat eine besondere Bedeutung, dass der
    Rat der Landeshauptstadt vor kurzem beschlossen hat, uns zuk├╝nftig statt mit den bisherigen 8.000┬áÔéČ
    Projektzuschuss j├Ąhrlich mit 15.000┬áÔéČ ÔÇ×institutionellÔÇť zu f├Ârdern. Dank an die Mehrheitsfraktionen
    GR├ťNE, SPD und FDP f├╝r diesen ├änderungsantrag zum von der Verwaltung vorgelegten Haushaltsentwurf
    2019/┬ş2020 und die dadurch zum Ausdruck kommende Anerkennung unserer Arbeit.
  • Wir sind Kooperationspartner der ÔÇ×Gesellschaft f├╝r Au├čergew├Âhnliche ZusammenarbeitÔÇť, die beim
    Wettbewerb des Bundesbauministeriums ÔÇ×Neue Wege der QuartiersentwicklungÔÇť f├╝r die n├Ąchsten
    drei Jahre Finanzmittel f├╝r eine ÔÇ×Stadtentwicklung von UntenÔÇť erhalten hat. Mehr Infos dazu hier.
  • Auch wenn das nicht Erfolg unserer Arbeit ist, so wollen wir hier positiv w├╝rdigen, dass die Stadt
    Hannover mit den Rahmenvereinbarungen zu ihrer 20-Jahres-Mietvertragverl├Ąngerung f├╝r die B├╝ronutzung
    einen wichtigen Impuls gegeben hat, dass es im Ihme-Zentrum ├╝berhaupt weitergeht.
  • Mit ca. 20 ehrenamtlich Aktiven haben wir im Verh├Ąltnis zu Vereinen eine recht gute Beteiligungsquote.

Aber es gibt auch Schatten!

Die Sanierung des Ihme-Zentrums ist in 2018 baulich keinen Schritt weitergekommen, und wir haben den Eindruck, dass der Gro├čeigent├╝mer INTOWN immer nur das Mindestnotwendige macht. INTOWN und das Baudezernat der Stadt ignorierten unseren Verein in 2018 vollst├Ąndig. Keiner unserer Briefe wurde beantwortet und keine Anregung positiv aufgenommen. Das vor mehr als einem Jahr in Auftrag gegebene Gutachten u.a. zu den st├Ądtebaurechtlichen M├Âglichkeiten die Revitalisierung der Sockelgeschosse des Zentrums voranzubringen, wird von der Stadtverwaltung geheimgehalten.

Die wichtige ├Âffentliche Wegeverbindung durch das Zentrum, f├╝r die 3,0 Mio. ÔéČ F├Ârdergelder zur Verf├╝gung stehen, kommt nicht voran und in der von OB Schostok gro├č angek├╝ndigten B├╝rgerbeteiligung wurden bisher keinerlei Fakten geliefert. Es besteht die Gefahr, dass das Projekt scheitert.

Wir erreichen noch zu wenig Menschen im Ihme-Zentrum. Zwar sind fast 30 Bewohner*innen Mitglied im Verein, doch die vielen Veranstaltungen, die wir machen, erreichen zwar viele Einwohner*innen aus der Stadt, doch zu wenig im Zentrum wohnende Menschen. Der w├Âchentliche Bewohnertreff wird daher eingestellt und in 2019 versuchen wir neue Formate, um mehr Bewohner*innen zu erreichen. Wegen Wegzug von Hannover, anderen Arbeitsschwerpunkten und nach einer Auseinandersetzung, ob auch Makler Mitglied in unserem Verein werden k├Ânnen (eine gro├če Mehrheit sprach sich auf einer Mitgliederversammlung daf├╝r aus) haben in 2018 acht Mitglieder den Verein verlassen. F├╝nf sind im gleichen Zeitraum neu eingetreten, sodass der Verein jetzt 83 Mitglieder hat.

Wir brauchen mehr Aktive! Insbesondere die Kommunikations-AG und die Bewohner-AG brauchen dringend Verst├Ąrkung. Und wenn man bedenkt, dass ca. 20 Kulturschaffende und -interessierte Mitglieder in unserem Verein sind, so ist die Beteiligung an der Kultur-AG auch recht mager. Also: Macht mit!

Abschlie├čend einen herzlichen Dank an alle Mitglieder, Firmensponsoren, Kooperationspartner, die Hausverwaltung,
die Rats- und Bezirksratsmitglieder und die Stadtverwaltungsmitarbeiter*innen, die uns wohl gesonnen sind, f├╝r ihre Unterst├╝tzung!!!!!!

Mit herzlichen Gr├╝├čen und allen guten W├╝nschen f├╝r das Jahr 2019
der Vereinsvorstand

Stillstand im Ihme-Zentrum ÔÇô Zukunftswerkstatt zieht Jahresbilanz

Vor weit ├╝ber einem Jahr freute sich die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum mit Oberb├╝rgermeister und Rat der Landeshauptstadt ├╝ber die 2 Mio. ÔéČ F├Ârdergelder des Bundesbauministeriums f├╝r das Ihme-Zentrum und der Rat stockte die Mittel um 1 Mio. ÔéČ auf. Die F├Ârdergelder sollten f├╝r f├╝nf Bausteine ausgegeben werden, um Schwung in die Revitalisierung des Ihme-Zentrums zu bringen.
Die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e.V. zieht jetzt eine ern├╝chternde Bilanz der bisherigen Aktivit├Ąten der
st├Ądtischen Bauverwaltung in dieser Angelegenheit. Au├čerdem bieten die sichtbaren Aktivit├Ąten von Gro├čeigent├╝mer Intown aus Sicht des Vereins wenig Anlass zu Optimismus. Die Bilanz der Zukunftswerkstatt im Einzelnen:

Aufgrund der komplizierten Eigentumsverh├Ąltnisse im Ihme-Zentrum ist ein transparenter Kommunikationsprozess
von zentraler Bedeutung f├╝r Verbesserungen. Eigent├╝mer, Mieter, Anwohner und Stadtteil├Âffentlichkeit m├╝ssen einbezogen werden. Nach ├╝ber einem Jahr ist weder f├╝r die interne noch externe Kommunikation ein Konzept erkennbar. S├Ąmtliche Kooperationsangebote der Zukunftswerkstatt im Jahr 2018 wurden von der Bauverwaltung der Landeshauptstadt nicht beantwortet. Deshalb kursieren weiter nur Fragen und Mutma├čungen ├╝ber den Stand der Umsetzung der Bestandteile der F├Ârderung:

  • Wie weit ist die Planung der Bauma├čnahmen f├╝r einen ├Âffentlichen Fu├č- und Fahrradweg zwischen
    Linden-Mitte und der Calenberger Neustadt? Diese Durchwegung wurde zum Tag der St├Ądtebauf├Ârderung
    am 05.05.2018, also vor mehr als einem halben Jahr, vom Oberb├╝rgermeister breit vorgestellt.
    Doch noch heute sind alle konkreten Fragen unbeantwortet: Wer wird Bauherr? ├ťbernimmt die Stadt das
    Baukostenrisiko und die Betriebskosten? Wann ist Baubeginn und wann soll die Ma├čnahme abgeschlossen sein, damit die F├Ârdergelder des Bundes nicht verfallen?
  • Bestandteil der F├Ârderung ist ein Rechtsgutachten, das geeignete Ansatzpunkte im Wohnungseigentumsrecht,
    im St├Ądtebaurecht und Ordnungsrecht im Rahmen der bestehenden sehr komplizierten Eigentumsverh├Ąltnisse
    und f├╝r eine Neuordnung der Eigentumsstruktur aufzeigen sollte.
    Gerd Runge, Vorstandsmitglied des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum und Architekt: ÔÇ×Welche
    Ergebnisse hat das schon vor mehr als einem Jahr von der Stadt in Auftrag gegebene Gutachten gebracht? Das soeben ergangene Urteil des OLG Celle, bei dem ein einzelner Wohnungseigent├╝mer des Bredero-Hochhaus Umbauarbeiten gestoppt hat, zeigt deutlich, dass es dringend erforderlich ist, auch st├Ądtebaurechtliche Ma├čnahmen zu pr├╝fen, damit nicht ein einzelner der 530 Wohnungseigent├╝mer die Revitalisierung des Ihme-Zentrums blockieren kann.ÔÇť
  • Bestandteil der Bundesf├Ârderung ist au├čerdem, zus├Ątzliche R├Ąume f├╝r soziokulturelle Zwecke im Ihme-Zentrum bereitzustellen. Das k├Ânnte ein erster Baustein daf├╝r sein, das Ihme-Zentrum als Leuchtturm beim Projekt Europ├Ąische Kulturhauptstadt einzubauen. Welches Konzept hat die Stadt f├╝r die soziokulturellen R├Ąume? Wo sollen sie geschaffen werden und wer wird Betreiber?
    Gerd Runge fasst zusammen: ÔÇ×Alle Versprechen der Stadtverwaltung, die Sanierung des Ihme-Zentrums
    mit dem n├Âtigen Nachdruck voranzutreiben, werden bisher nicht eingel├Âst. Die Bundesbauministeriumsmittel
    sind an Terminvorgaben gekn├╝pft und die Mittel verfallen, wenn die Zeitpl├Ąne nicht eingehalten
    werden.ÔÇť

Au├čerdem bieten die sichtbaren Aktivit├Ąten von Gro├čeigent├╝mer Intown wenig Anlass zu Optimismus und Intown verweigert zudem alle Informationen und Kooperationsangebote der Zukunftswerkstatt:

  • Seit Januar 2018 liegt die Baugenehmigung vor und somit sind seit fast einem Jahr umsetzungsreife
    Unterlagen f├╝r die Fassadensanierung vorhanden. Au├čer zwei seit Monaten ungenutzten Bauger├╝sten ist
    jedoch nichts passiert. Die aus Vereinsmitgliedern bestehende GmbH, die Eigent├╝merin eines weitgehend vollst├Ąndigen Satzes der Statikakten des Ihme-Zentrums (ca. 200 Aktenordner) ist, hat Intown angeboten, diese f├╝r die Sanierungsplanung zur Verf├╝gung zu stellen. Obwohl das beauftragte Planungsb├╝ro gro├čes Interesse an einer Zusammenarbeit bekundete, da sich dadurch der Planungsaufwand relevant verringern w├╝rde, gab es von Intown keinerlei Reaktion auf dieses Hilfsangebot.
    Helmut Drewes, Gesch├Ąftsf├╝hrer der GmbH und selber Statiker: ÔÇ×Das macht den Eindruck, dass Intown
    ├╝ber kosmetische Eingriffe an der Fassade entlang der Blumenauer Stra├če hinaus gar keine Pl├Ąne hat,
    die Sockelgeschosse des Ihme-Zentrums vollst├Ąndig zu sanieren.ÔÇť
  • Die Zukunftswerkstatt hat im Rahmen eines Projektes #ihmezentrum2025 u.a. in einem aufw├Ąndigen Wettbewerb mit Architekturstudenten umfangreiche Konzepte zur Revitalisierung des Ihme-Zentrums erarbeitet und ver├Âffentlicht. Weder Intown noch der Stadtbaurat haben auf die ihnen zugesandten Unterlagen mit einem einzigen Wort reagiert.

Zusammenfassend der Vereinsvorsitzende Detlef Reuleke: ÔÇ×Der Gro├čeigent├╝mer Intown muss endlich konkrete Planungen zum Abbau des Sanierungsstaus im Ihme-Zentrum liefern. Wir haben den Eindruck, dass Intown immer nur so viel macht wie zwingend notwendig und ansonsten nur maximale Rendite aus dem Objekt herauszieht.ÔÇť